Neue Kräfte müssen den Kampf für ein freiheitliches Waffenrecht übernehmen

Von Bruno Buchs, 21.11.2021

An der proTELL- Generalversammlung vom 20.11.2021 blieb die Frage, wie der nächste Urnengang über das Waffenrecht gewonnen werden soll, was unternommen wird, um das Volk auf ein freiheitlichen Waffenrecht einzustimmen, ohne handfeste Antwort.
Der nun für vier Jahre gewählte* Vorstand unter Präsident Jean-Luc Addor, SVP Nationalrat, hat immer noch keinen glaubhaften Plan oder gar eine Aktionsliste für die Öffentlichkeitsarbeit auf nationaler und lokaler Ebene.

Mit Abstimmungen über das Recht auf Waffen sind insbesondere die Attacken der EU auf unsere Freiheiten, wie beim Referendum über die Übernahme von EU 2017/853 gemeint.

Im Jahr 2019 verloren wir, die Verfechter des freiheitlichen Waffenrechts, die Abstimmung. Es fehlen ca. 14% der Voten, d.h. über 325’000 Stimmen, oder auf die gesamte Stimmberechtigte Bevölkerung hochgerechnet ca. 750’000 Stimmen.

Und nun ?

Neue Kräfte müssen den Kampf aufnehmen und diesen in alle Gassen und Strassen, auf alle Plätze der Schweiz tragen.

Im Sinne der Gründer von proTELL aber ausserhalb von proTELL.


* Die Wahl erfolgte an einer Zoom-GV, an der weniger als 140 der ca. 12’000 Mitgliedern teilnahmen

Soyez le premier à commenter

Poster un Commentaire

Votre adresse de messagerie ne sera pas publiée.


*


*